Güstrower Lokalnachrichten http://www.lokalnachrichten-guestrow.de Alle 14 Tage wieder erscheinen die Güstrower Lokalnachrichten - mit Kiezinfos, Terminen, Nachrichten, Veranstaltungen, Kultur und jeder Menge nützlicher Tipps. Wir sind unabhängig und überparteilich, kostenlos aber nicht umsonst. Wir finanzieren uns durch Anzeigen, Werbung, PR. Gerne Tue, 18 Mar 2014 16:57:34 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.8.25 Barlachstadt setzt auf ihre Kinder http://www.lokalnachrichten-guestrow.de/gustrow/barlachstadt-setzt-auf-ihre-kinder/1538/html http://www.lokalnachrichten-guestrow.de/gustrow/barlachstadt-setzt-auf-ihre-kinder/1538/html#comments Fri, 31 Jan 2014 12:55:48 +0000 http://www.lokalnachrichten-guestrow.de/?p=1538 Neujahrsempfang in der Barlachstadt Güstrow. Stadtpräsident Friedhelm Böhm und Bürgermeister Arne Schuldt empfingen dazu über 300 Gäste im Bürgerhaus.Vor der Musik der Rostocker Jazz-Band „Iparema“ und dem leckeren Büfett, zu dem neun Gastronomen aus der Stadt lukullische Köstlichkeiten beitrugen, hatte die Regie Reden und Ehrungen platziert. Mit „Kinder sind unsere Zukunft“ war das Motto der […]

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Neujahrsempfang in der Barlachstadt Güstrow. Stadtpräsident Friedhelm Böhm und Bürgermeister Arne Schuldt empfingen dazu über 300 Gäste im Bürgerhaus.Vor der Musik der Rostocker Jazz-Band „Iparema“ und dem leckeren Büfett, zu dem neun Gastronomen aus der Stadt lukullische Köstlichkeiten beitrugen, hatte die Regie Reden und Ehrungen platziert. Mit „Kinder sind unsere Zukunft“ war das Motto der Ansprachen vorgegeben. Der Stadtpräsident lieferte zunächst die Statistik. „2013 wurden in der Barlachstadt 232 neue Erdenbürger geboren. Im Güstrower KMG-Klinikum erblickten 596 Kinder das Licht der Welt“, informierte er. Böhm wies auch auf ein 2014 anstehendes Jubiläum hin: „25 Jahre sind seit dem Mauerfall vergangen“, sagte er. 459 Bürger der Barlachstadt werden in diesem Jahr 50 Jahre alt, könnten also theoretisch je zur Hälfte im geteilten und im vereinten Deutschland gelebt haben.

Das Wende-Jubiläum griff Bürgermeister Arne Schuldt in seiner mehr als 30-minütigen Ansprache auf. Zum Teil mit Fotos belegt, dokumentierte er die 25-jährige Entwicklung der Barlachstadt, stellte einst verfallene und jetzt sanierte Gebäude nebeneinander und versprach: „Die Erfolgsgeschichte der Barlachstadt wird weitergehen.“ Voraussetzung dafür sei aber, fügte er im gleichen Atemzug hinzu, dass auch weiterhin Städtebaufördermittel bereitgestellt würden. „Sie sind wichtig für Investitionen und Arbeitsplätze“, bekräftigte Schuldt.

Der Bürgermeister verschwieg aber auch negative Entwicklungstendenzen nicht. So sei der demographische Wandel eine echte Herausforderung für die Stadt. Lebten 1990 etwa 40000 Menschen in Güstrow, so sank die Zahl auf gegenwärtig 29000. Prognosen sagen in ein paar Jahren sogar nur 26000 Einwohner voraus. Auch das Durchschnittsalter der Bevölkerung sei in dieser Zeit von 38 auf 48 Jahre gestiegen.
Traditionell steht zum Neujahrsempfang in der Barlachstadt das Ehrenamt im Fokus. „Wenn es nicht Menschen geben würden, die sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich engagieren, würde vieles in unserer Stadt nicht so funktionieren, wie wir es kennen“, sagte er. Bürgermeister und Stadtpräsident zeichneten vier Bürger aus: Hans-Jürgen Klatt wurde für 39 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit im Sport geehrt. Ebenso Marco Drenckhahn, der seit seinem sechsten Lebensjahr mit dem Hockeysport in der Barlachstadt verbunden ist und inzwischen die Abteilung beim ATSV Güstrow managt. Ein Dankeschön für die ehrenamtliche Betreuung der für Deutschland einmaligen Kinder- und Jugend-Umweltbibliothek im Natur- und Umweltpark erhielt das Ehepaar Erika und Stefan Krüger.

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Malheft zur Erste Hilfe für jedes Grundschulkind http://www.lokalnachrichten-guestrow.de/gustrow/malheft-zur-erste-hilfe-fuer-jedes-grundschulkind/1535/html http://www.lokalnachrichten-guestrow.de/gustrow/malheft-zur-erste-hilfe-fuer-jedes-grundschulkind/1535/html#comments Fri, 31 Jan 2014 12:53:45 +0000 http://www.lokalnachrichten-guestrow.de/?p=1535 Der Förderverein des Luftrettungszentrums Christoph 34 will gemeinsam mit dem K&L Verlag ein Mal- und Informationsheft „Erste Hilfe für Kinder“ ab nächstem Schuljahr an jedes Grundschulkind im Landkreis Rostock ausgeben.Dazu sucht der Verein Sponsoren, die sich an den Kosten für die Herstellung der Publikation beteiligen. „In dem Ausmalbuch erzählen das Geschwisterpaar Mario und Olivia sowie […]

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Der Förderverein des Luftrettungszentrums Christoph 34 will gemeinsam mit dem K&L Verlag ein Mal- und Informationsheft „Erste Hilfe für Kinder“ ab nächstem Schuljahr an jedes Grundschulkind im Landkreis Rostock ausgeben.Dazu sucht der Verein Sponsoren, die sich an den Kosten für die Herstellung der Publikation beteiligen. „In dem Ausmalbuch erzählen das Geschwisterpaar Mario und Olivia sowie das Hündchen Waldi, wie Menschen in Notsituationen geholfen werden kann. So erläutern sie die Rettungskette, erklären, was in einen Verbandskasten gehört, oder zeigen anschaulich, warum ein Fahrradhelm so wichtig ist“, sagt Vereinschef Steffen Büchner. Der Arzt verweist auf die Notwendigkeit von Erste-Hilfe-Maßnahmen und betont, dass mit deren Erlernen schon im Kindesalter begonnen werden sollte. Der 2010 gegründete Verein, dem gegenwärtig etwa 45 Mitglieder angehören, hat sich vor allem die Öffentlichkeitsarbeit um den Rettungshubschrauber Christoph 34 auf seine Fahnen geschrieben. Ein weiteres Ziel besteht darin, Finanzierungslücken bei Einsatzbekleidung, Weiterbildung oder zusätzlicher Ausrüstung für den Hubschrauber schließen zu helfen.
Das Projekt „Erste Hilfe für Kinder“ will der Verein mit Vorrang unterstützen. Über viele Sponsoren, die übrigens in dem Heft namentlich aufgeführt werden, würden sich die Mitglieder freuen.

Wer Fragen hat oder seine Mithilfe erklären möchte, sollte eine Mail an die Adresse foerderverein@christoph34.de schicken.

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Erfolgreiche Sportler geehrt http://www.lokalnachrichten-guestrow.de/gustrow/erfolgreiche-sportler-geehrt/1529/html http://www.lokalnachrichten-guestrow.de/gustrow/erfolgreiche-sportler-geehrt/1529/html#comments Fri, 31 Jan 2014 12:45:55 +0000 http://www.lokalnachrichten-guestrow.de/?p=1529 Die Sportler des Jahres 2013 in der Barlachstadt sind die 1. Mannschaft der Privilegierten Schützengesellschaft (PSG) sowie die Einzelsportler Hannes Gast und Henning Prüfer. Während des Neujahrsempfangs nahmen Bürgermeister Arne Schuldt und Stadtpräsident Friedhelm Böhm die Ehrungen vor. Die Mannschaft PSG I, das sind Norman Neuenfeldt, Ramona Heuckendorf und Jörg Asmus, errang bei den Deutschen […]

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Die Sportler des Jahres 2013 in der Barlachstadt sind die 1. Mannschaft der Privilegierten Schützengesellschaft (PSG) sowie die Einzelsportler Hannes Gast und Henning Prüfer.

Während des Neujahrsempfangs nahmen Bürgermeister Arne Schuldt und Stadtpräsident Friedhelm Böhm die Ehrungen vor. Die Mannschaft PSG I, das sind Norman Neuenfeldt, Ramona Heuckendorf und Jörg Asmus, errang bei den Deutschen Meisterschaften in der Disziplin „Speed Sportgewehr Selbstlader Kleinkaliber optische Visierung“ eine Silbermedaille. Einen sensationellen Erfolg verbuchte der Güstrower Henning Prüfer, der beim LAC Mühl Rosin die ersten Schritte in der Leichtathletik unternahm, bei den Jugendweltmeisterschaften. Der 17-Jährige wurde sowohl mit der Kugel als auch mit dem Diskus Vize-Weltmeister. Der Speedwayfahrer Hannes Gast gewann 2013 in der Altersklasse U 21 die Landesmeisterschaft M-V und qualifizierte sich für die Deutschen Juniorenmeisterschaften.

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Mit „Elbklang“ ins neue Jazz-Jahr http://www.lokalnachrichten-guestrow.de/gustrow/mit-%e2%80%9eelbklang%e2%80%9c-ins-neue-jazz-jahr/1523/html http://www.lokalnachrichten-guestrow.de/gustrow/mit-%e2%80%9eelbklang%e2%80%9c-ins-neue-jazz-jahr/1523/html#comments Fri, 31 Jan 2014 12:45:47 +0000 http://www.lokalnachrichten-guestrow.de/?p=1523 Zum ersten Jazzkonzert des neuen Jahres wird am Sonntag, dem 2. März, ins Heizhaus eingeladen. Die Band „Elbklang“ aus dem Hamburger Hafen mit den drei Vollblutmusikern Johannes Wennrich (Gitarre), Beatrice Asare-Lartey (Gesang) und Markus Friedrichsen (Saxophon) zeichnen sich aus durch ein natürliches Empfinden für Tempo und Rhythmus. Sie präsentieren die schönsten Jazz-Balladen mit den größten […]

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Zum ersten Jazzkonzert des neuen Jahres wird am Sonntag, dem 2. März, ins Heizhaus eingeladen.

Die Band „Elbklang“ aus dem Hamburger Hafen mit den drei Vollblutmusikern Johannes Wennrich (Gitarre), Beatrice Asare-Lartey (Gesang) und Markus Friedrichsen (Saxophon) zeichnen sich aus durch ein natürliches Empfinden für Tempo und Rhythmus. Sie präsentieren die schönsten Jazz-Balladen mit den größten Soul-Klassikern und fordern ihr Publikum auf, zu „Summertime“ zu swingen. In einem perfekten Mix mit fließenden Übergängen erklingen neue Interpretationen von „Body and Soul“, „Watermelon Man“, „I’m in the Mood for Love“, „Night and Day“ und vielen anderen Titeln mehr. Karten für diesen musikalischen Leckerbissen gibt es im Vorverkauf im Gästehaus am Schlosspark und in der Güstrow-Information.

Weitere Information zur Band und ihrer Musik ist unter 03843/245990 erhältlich.

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Es ist schon wieder ein paar Tage her http://www.lokalnachrichten-guestrow.de/allgemein/es-ist-schon-wieder-ein-paar-tage-her/1542/html http://www.lokalnachrichten-guestrow.de/allgemein/es-ist-schon-wieder-ein-paar-tage-her/1542/html#comments Fri, 31 Jan 2014 11:59:28 +0000 http://www.lokalnachrichten-guestrow.de/?p=1542 Man will es gar nicht glauben, meine sehr verehrten Leserinnen und Leser Ihrer „Güstrower Lokalnachrichten“: in elf Monaten – falls Sie just am 24. Januar das neue Heft aus dem Briefkasten holen – sitzen wir schon wieder unterm Tannenbaum und packen unsere Geschenke aus. Doch ich will Ihnen gar keinen Schreck einjagen, das ist schließlich […]

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Man will es gar nicht glauben, meine sehr verehrten Leserinnen und Leser Ihrer „Güstrower Lokalnachrichten“: in elf Monaten – falls Sie just am 24. Januar das neue Heft aus dem Briefkasten holen – sitzen wir schon wieder unterm Tannenbaum und packen unsere Geschenke aus. Doch ich will Ihnen gar keinen Schreck einjagen, das ist schließlich die Aufgabe des Handels. Vielmehr möchte ich Ihnen, wenn auch verspätet, Glück, alles Gute und vor allem die beste Gesundheit wünschen. Manch einer schaut schon etwas überrascht drein, ruft man ihm im Vorbeieilen diese Worte zu. Eigentlich sollte man mit guten Wünschen ohnehin nicht geizen, sie muntern in schweren Stunden auf, helfen über manche Klippen, machen Mut.

Noch einmal zum Glück. Sicher ist Ihnen nicht entgangen, wie vielen Lottospielern aus unserem Land in diesem Jahr schon Fortuna zulächelte. Mehrere gewannen Millionen, andere aber waren froh, wenn sie wenigstens ihren Einsatz zurückbekamen. Trotzdem lockt das Plakat mit dem Hinweis „In dieser Annahmestelle wurden 6 Richtige getippt“ immer wieder neue Mitspieler. Das mit der Schlagzeile „Millionen gingen leer aus“ ist mir noch nie begegnet. Aber so ist es, knallige Schlagzeilen bestimmen ja auch den Verkaufserfolg von Zeitschriften und Illustrierten. Auf Glanzpapier gedruckte bunte Zeitschriften locken mit Überschriften wie „Das war‘s wohl“ oder „Es gibt kein Zurück!“ oder gar mit der Feststellung: „Er war der Mörder!“. Wer soll da schon widerstehen, schließlich muss man mitreden können. Doch in der nächsten Ausgabe ist plötzlich alles anders. In leuchtender Farbe steht auf dem Titelblatt: „Das war’s wohl doch nicht“, „Es gibt doch ein Zurück!“ und vor allem die Feststellung: „Er war wohl nicht der Mörder“. Das wiederum zwingt uns, die neuen Ausgaben mitzunehmen. Aber es ist das letzte Mal, sagt man sich. Zumindest stimmt das bis zum nächsten Mal, wo wir den Schlagzeilen wieder auf den Leim gehen. Oft erscheint am nächsten Tag in ganz kleiner Schrift die Richtigstellung. Dann wird aus den „angeblich sicheren Quellen“ ein kleines Federvieh – eine Ente. Wenn es dabei bleibt, geht es ja noch. Schlimmer ist es, wenn Sie sich einen Bären aufbinden lassen. Also immer schön aufpassen und abwarten, ob sich die Balken biegen.

Das rät Ihnen Ihr Günter Endlich

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25 Jahre Grün-Gold-Freizeitkicker http://www.lokalnachrichten-guestrow.de/gustrow/25-jahre-grun-gold-freizeitkicker/1516/html http://www.lokalnachrichten-guestrow.de/gustrow/25-jahre-grun-gold-freizeitkicker/1516/html#comments Thu, 29 Aug 2013 12:31:41 +0000 http://www.lokalnachrichten-guestrow.de/?p=1516 „Elf Freunde müsst ihr sein“, soll Fußballtrainer-Legende Sepp Herberger einst gefordert haben. Um die 15 Freunde sind die Grün-Gold Freizeitkicker des Güstrower Sportklubs 09. Und das nun schon seit 25 Jahren. Mit einem munteren Fußballspiel und einem anschließenden Grillabend begingen die begeisterten Kicker diesen Geburtstag. Und da war auch viel Erinnerung dabei. „Gegründet hat sich […]

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„Elf Freunde müsst ihr sein“, soll Fußballtrainer-Legende Sepp Herberger einst gefordert haben.

Um die 15 Freunde sind die Grün-Gold Freizeitkicker des Güstrower Sportklubs 09. Und das nun schon seit 25 Jahren. Mit einem munteren Fußballspiel und einem anschließenden Grillabend begingen die begeisterten Kicker diesen Geburtstag. Und da war auch viel Erinnerung dabei.

„Gegründet hat sich das Team im März 1988 als eine Freizeitmannschaft der Zahnärzte. Mit der Zeit wurden die Zahnärzte weniger, aber andere Freunde und Bekannte kamen dazu“, weiß Michael Noske, der von Anfang an mit dabei war.

Mit Ralf Noske und dem 62-jährigen Rolf Engel, übrigens der älteste Spieler in der Truppe, sind heute noch zwei Zahnärzte in der Gruppe. Dazu gekommen sind Selbstständige aus verschiedenen Branchen und Angestellte. Sie alle eint die Liebe zum Fußball, zu Bewegung und Spaß. Dabei hatten auch die Freizeitkicker so manche Durststrecke zu überstehen. „Aber irgendjemand hielt die Flamme immer am Brennen und so ging die Mannschaft nie ein“, ist Michael Noske stolz. Besonders gern und gelegentlich auch mit Erfolg nimmt das Team an Hallen-Freizeitturnieren teil. Zum Herrentag wird selbst ein Turnier organisiert und Weihnachten gibt’s eine Feier mit den Partnern. Training ist jeden Donnerstagabend in der Sport- und Kongresshalle. In den Sommerferien wird auf dem Sportplatz in Gutow gespielt. Im September geht’s ins Trainingslager nach Mallorca. Und das schon zum siebenten Mal. Diese Reisen sind besonders gut für die Freundschaft.

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4 Tage für schwerkranke Kinder unterwegs http://www.lokalnachrichten-guestrow.de/gustrow/vier-tage-fur-schwerkranke-kinder-unterwegs/1512/html http://www.lokalnachrichten-guestrow.de/gustrow/vier-tage-fur-schwerkranke-kinder-unterwegs/1512/html#comments Thu, 29 Aug 2013 12:29:24 +0000 http://www.lokalnachrichten-guestrow.de/?p=1512 Nach vier Tagen und knapp 500 Kilometer endete die Hansetour Sonnenschein am Sonnabend der Hansesail in Rostock. Die Organisatoren zogen eine überaus gute Bilanz. „Die zirka 220 Teilnehmer haben 100000 Euro an Spenden erradelt. Das ist mehr als das Doppelte der erhofften Summe“, freute sich Tourleiter Helmut Rohde. Der 59-Jährige war bei 16 der inzwischen […]

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Nach vier Tagen und knapp 500 Kilometer endete die Hansetour Sonnenschein am Sonnabend der Hansesail in Rostock. Die Organisatoren zogen eine überaus gute Bilanz.

„Die zirka 220 Teilnehmer haben 100000 Euro an Spenden erradelt. Das ist mehr als das Doppelte der erhofften Summe“, freute sich Tourleiter Helmut Rohde. Der 59-Jährige war bei 16 der inzwischen 17 Touren dabei. Gesammelt wurden bisher 1,7 Millionen Euro, die Kindern, die an Krebs, Leukämie oder unheilbaren chronischen Krankheiten leiden, zugute kommen. In diesem Jahr unterstütze man drei Projekte. „Wir brauchen 50000 Euro, um einen Psychologen für die Kinderklinik, den wir im vergangenen Jahr eingestellt haben, weiter zu bezahlen“, nennt Rohde ein Vorhaben. Außerdem werde man den Neubrandenburger Förderkindergarten für geistig und körperlich erkrankte Kinder „Stolpersteinchen“ sowie den Verein zur Unterstützung krebskranker Kinder in Greifswald Spenden zukommen lassen.

Nach dem Start in Rostock und Stationen in Schwaan und Bützow traf die Tour gleich am ersten Tag um die Mittagszeit in Güstrow ein. „Wir hatten insofern ein Problem, dass wir die Organisation dieses Mal nicht über das Rathaus laufen lassen konnten. Aber da hat uns die Volks- und Raiffeisenbank prächtig unterstützt, als wir unseren Haltepunkt am Borwinbrunnen eingelegt haben“, sagte Rohde. Und noch mehr freute er sich über den 2500-Euro-Scheck, den ihm Holger Bartel, Leiter der VR-Bank-Geschäftsstelle am Pferdemarkt, überreichte. 180 Euro aus der Sammlung des Krakower Ortsverbandes Die Linken übergab Christoph Küsters. Nach einer halben Stunde auf dem Güstrower Pferdemarkt setzte sich der Tross in Richtung Krakow am See in Bewegung. Dort übergaben die Wohnungsgesellschaft Wokra Krakow am See, die Stadt und die Schule weitere Spenden.

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10 Bete, 9 Knete, 8 Faust http://www.lokalnachrichten-guestrow.de/gustrow/10-bete-9-knete-8-faust/1509/html http://www.lokalnachrichten-guestrow.de/gustrow/10-bete-9-knete-8-faust/1509/html#comments Thu, 29 Aug 2013 12:28:03 +0000 http://www.lokalnachrichten-guestrow.de/?p=1509 Was ist denn  das schon wieder für `ne Titelzeile werden vielleicht einige Leserinnen und Leser Ihrer „Güstrower Lokalnachrichten“ denken. Einige hingegen haben den „Braten“ längst „gerochen“. Wenn nicht, dann hänge ich einfach noch „Kippel-Kappel“, „Hüpfer“, „Herr Fischer, wie tief ist der See?“ oder „Gummi-Twist“ dran. Ja, das waren UNSERE Spiele. Kaum war der Unterricht  beendet, […]

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Was ist denn  das schon wieder für `ne Titelzeile werden vielleicht einige Leserinnen und Leser Ihrer „Güstrower Lokalnachrichten“ denken. Einige hingegen haben den „Braten“ längst „gerochen“.

Wenn nicht, dann hänge ich einfach noch „Kippel-Kappel“, „Hüpfer“, „Herr Fischer, wie tief ist der See?“ oder „Gummi-Twist“ dran. Ja, das waren UNSERE Spiele. Kaum war der Unterricht  beendet, da warteten die ersten Kumpel schon wieder vor dem Haus. Den mit vielen Lederflicken versehenen Fußball hatte Ulli unterm Arm und nun überlege ich eigentlich schon, wann wir unsere Hausaufgaben eigentlich erledigt haben. Noch dazu, wo wir bis zum Dunkelwerden „unterwegs“ waren und mit prallen Hosentaschen voller „Sommerscheiben“ oder Kastanien nach Hause kamen. Das ist zwar schon viele Jährchen her, aber wie gern erinnert man sich daran zurück. Heute liegen im Supermarkt in der hintersten Ecke die schönsten farbigen Glaskugeln – bei uns liebevoll „Glaser“ genannt – versteckt. Die hatten ja früher einen Riesentauschwert beim  „Pausenmurmel-Wettkampf“. Wenn ich richtig erinnere, war ein „Glaser“ 20 Lehmschei…, sagen wir  vornehmer, „Lehmer“ wert. Vielleicht kaufe ich demnächst einmal einige der schönsten farbigen „Glaser“, zunächst zum Dekorieren. Wie Egon, der von der „Olsenbande“, der immer einen Plan hatte, habe ich eine Idee. Als Gegenleistung für das geduldige Erklären des „Bildbearbeitungsprogramms“ am Computer  werde ich den Enkel zum „Generationenmurmel-Wettstreit“ herausfordern. Allerdings muss ich wohl vorher noch das Rumpfbeugen üben… Wäre doch mal ’ne lustige Idee, beim  nächsten Klassentreffen – so nach 60 Jahren – den Oldiepokal  in drei  Disziplinen von damals auszutragen. Aber das können sich ja Uschi, Erwin und  Karl vom „Vorbereitungskomitee“ noch einmal überlegen.

Beim Überlegen ist übrigens auch die Deutsche Bahn, nicht nur, wie sie es hinbekommt, dass wieder Züge in Mainz halten, sondern welches Parfüm  künftig in Regionalzügen verströmt werden soll, um die Reisenden bei guter Laune zu halten. Das stimmt wirklich! Statt nach Schweiß oder Bier soll es also künftig nach Flieder, Rosenholz oder Jasmin duften.  Reisen soll also nicht nur teuer, sondern angenehm sein. Aber noch ist es nicht so weit. Genießen wir deshalb alle bevorstehenden Feste, wieder unser „Güstrow kocht auf“, die 13. Kunstnacht oder manches Erntefest. Vielleicht steht einmal neben Hüpfburg und Kinderschminken ein Spaß aus unseren Kinderzeiten auf dem Programm.

Darüber freut sich sicher nicht nur Ihr Günter Endlich

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Keine Abiturstufe an der Freien Schule Güstrow http://www.lokalnachrichten-guestrow.de/allgemein/keine-abiturstufe-an-der-freien-schule-gustrow/1506/html http://www.lokalnachrichten-guestrow.de/allgemein/keine-abiturstufe-an-der-freien-schule-gustrow/1506/html#comments Thu, 29 Aug 2013 12:26:09 +0000 http://www.lokalnachrichten-guestrow.de/?p=1506 Am Montag, dem 5. August, wollte die Freie Schule Güstrow ein neues Kapitel in ihrer Geschichte aufschlagen. Dann sollte aus der Regionalen Schule eine integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe werden.  14 Schüler sollten in der elften Klasse lernen. Der Unterrichtsraum war fertig eingerichtet, Lehrer standen bereit, Schüler hatten sich angemeldet die Unterrichtsmaterialien waren besorgt, allein […]

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Am Montag, dem 5. August, wollte die Freie Schule Güstrow ein neues Kapitel in ihrer Geschichte aufschlagen.

Dann sollte aus der Regionalen Schule eine integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe werden.  14 Schüler sollten in der elften Klasse lernen. Der Unterrichtsraum war fertig eingerichtet, Lehrer standen bereit, Schüler hatten sich angemeldet die Unterrichtsmaterialien waren besorgt, allein der Unterricht durfte nicht starten.„Das Kultusministerium hat eine Abiturstufe in der Form einer integrierten Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe abgelehnt. Im Juni haben wir uns entschlossen, für unser Konzept zu klagen. Diese Klage als Eilverfahren zu behandeln, ist vom Verwaltungsgericht Schwerin leider abgelehnt worden“, sagt Schulleiter Ralf Boldt.

Für das reguläre Gesamtverfahren, das im Herbst anstehen dürfte, sieht der Schulleiter indes gute Erfolgsaussichten. Nur kommen diese für die 14 Schüler möglicherweise zu spät. „Wir hatten immer auch einen Plan B in der Schublade und haben sowohl die Schüler als auch die Eltern rechtzeitig informiert“, versichert Boldt. Viele Schüler mussten sich erst einmal eine andere Schule suchen. Als Hintergrund für die Entscheidung des Kultusministeriums sieht Boldt die angekündigten Kappungsgrenzen. Danach sollen die Mittel für Schulen, die sich in privater Trägerschaft befinden, um bis zu 15 Prozent gekürzt werden. Das Argument, die Umwandlung der Freien Schule Güstrow würde die Schulstandorte in Bützow oder Teterow gefährden, hält der Schulleiter für nicht haltbar. „Über 80 Prozent der gymnasialen Oberstufe waren auch vorher schon auf unserer Schule.“ Im Gegenteil verweist er auf das Güstrower John-Brinckman-Gymnasium, das aus allen Nähten platze.

Dagegen sind 17 Erstklässler in der Freie Schule eingeschult worden. Sie werden jahrgangsübergreifend unterrichtet. Insgesamt lernen um die 170 Schüler an der privaten Schule.

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Symbol für Hoffnung und Frieden http://www.lokalnachrichten-guestrow.de/allgemein/symbol-fur-hoffnung-und-frieden/1503/html http://www.lokalnachrichten-guestrow.de/allgemein/symbol-fur-hoffnung-und-frieden/1503/html#comments Thu, 29 Aug 2013 12:24:19 +0000 http://www.lokalnachrichten-guestrow.de/?p=1503 1000 Kraniche falteten Schüler der Freien Schule Güstrow und brachten sie im Verbindungsflur zur Kinderstation im zweiten Obergeschoss des KMG-Klinikums an. „Sie passen wunderbar hierher. Sind sie doch ein Symbol für Hoffnung und Frieden“, sagte Verwaltungsdirektor Matthias Fischer. Die Kraniche sind ein Ergebnis von drei Projektwochen zum Thema „Krieg und Frieden“ an der Freien Schule. […]

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1000 Kraniche falteten Schüler der Freien Schule Güstrow und brachten sie im Verbindungsflur zur Kinderstation im zweiten Obergeschoss des KMG-Klinikums an.

„Sie passen wunderbar hierher. Sind sie doch ein Symbol für Hoffnung und Frieden“, sagte Verwaltungsdirektor Matthias Fischer. Die Kraniche sind ein Ergebnis von drei Projektwochen zum Thema „Krieg und Frieden“ an der Freien Schule. Nachdem die Lehrer die Problematik an verschiedenen Beispielen zwei Wochen vorbereitet hatten, ging es an den praktischen Teil. „Wir haben gemeinsam gekocht, gedruckt oder uns vom Chemielehrer erklären lassen, wie chemische Waffen funktionieren“, zählte Julia Beck aus der zehnten Klasse auf. Dabei hörten die Schüler auch vom Schicksal der kleinen Sadako. Das war ein lebenslustiges japanisches Mädchen, das zehn Jahre nach dem Atombombenabwurf auf Hiroshima als 12-Jährige an Leukämie erkrankte und verstarb. Sie hatte die Hoffnung, dass sie gesund werden würde, wenn sie 1000 Kraniche faltet. Sadako schaffte die 1000 Kraniche, aber ihr sehnlichster Wunsch erfüllte sich nicht. Seitdem gilt der gefaltete Kranich auf der Welt als Symbol für Hoffnung, Gesundheit und Frieden.

„Diese Botschaft haben wir aufgegriffen und wollen sie weiter erzählen. Mit unseren 1000 Kranichen, die hier im KMG-Klinikum einen guten Platz gefunden haben“, sagte Lehrerin Peggy Tetzlaff.

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